• » Abkürzungen
  • » Kontakt
  • » Datenschutz
  • » Impressum
  • » English French German Italian

Rückblick

1950er Jahre .... die erste schwere MoBa-Virus Infektion

1961 mit Märklin Anlage  1961 meine erste Märklin Anlage

Der MoBa-Virus hatte mich erfasst als ich etwa 10 Jahre alt war und mein etwas jüngerer Bruder und ich zu Weihnachten eine kleine Märklin Anlage geschenkt bekamen. Es war damals noch Nachkriegszeit, in der eine Modellbahn zu den exotischen, weil teuren Spielzeugen gehörte. Aber ich glaube, Opa und Vater hatten sich damit selbst auch einen unerfüllten Jugendtraum erfüllt, und die Frauen in der Familie (Mutter und Omas) ließen die Herren gewähren.
Wir bauten dann in den folgenden (Jugend)-Jahren den Kreis mit Hilfe unseres Taschengeldes zu einer kleinen Anlage mit 2 Kreisen und mehreren Weichen aus, aber immer blieb es eine Teppichanlge.
Der Traum, eine stationäre Anlage mit Tunneln und Landschaft auf zu bauen, blieb unerfüllt, hauptsächlich wegen Platzmangels.

maerklin  märklin weichen
                            

1976 ... ich wurde endgültig schwer MoBa-krank
Meine Frau schenkte mir zum Geburtstag eine Anfangspackung von Arnold-Rapido (Zugset mit Lok BR 80 033 der Serie 1), und damit brach der MoBa-Virus wieder schwer und heftig aus.
BR 80 033 Arnold 0225

Ich begann sofort mit kleinen Elektronik-Basteleien und einem Testkreis auf einer Holzplatte.
DSC07876
Für mich ein museales Erinnerungsstück:
meine erste Moba-Schaltung, ein Kreis mit 3 Blockabschnitten, jeder Abschnitt mit Besetztmelder und einstellbarer  Anfahr/Bremsbeschleunigung mit Anfahrhilfe.
Nach meinen heutigen Ansprüchen sieht die Schaltung grauselig aus, aber sie funktionierte und ich war mächtig stolz; ich halte sie in Ehren und werde sie nie schlachten.

ab 1978
In einem kleinen Zimmer einer Mietwohnung entstand meine erste größere L-förmige stationäre Spur-N Anlage.

Ich sammelte erste Erfahrungen mit dem Bau von Schaltungen zum Steuern der Anlage (Blocksteuerung mit Besetztmeldern, Weichensteuerung mit Fahrstraßen)

elektrik
ober der rote Kasten: ausziehbares Stellpult
mitte: Blockbausteine
unten: Fahrstraßen
rundum: Netzteile, Trafos
.... und dieses Buch war meine erste Lektüre über Modelleisenbahn-Elektronik. Wie zu damaliger Zeit üblich, alles waren Analog-Schaltungen. Ich hatte alle 3 Bände dieser Buchreihe von Winfried Knoblauch erworben und sie haben immer noch ihren Platz im MoBa-Bücherregal. Die Blockbausteine und die Besetztmelder meiner SaMoBa-Steuerung basieren auf Schaltungen aus diesem Büchlein.
Knobloch1
Die erste Spur-N Anlage (bis 1986)
  • anlage1
  • anlage2
  • anlage01
  • anlage02
  • anlage3
ab 1987
Ein Jahr nachdem wir in unser eigenes Haus gezogen waren, begann ich mit dem Aufbau der heutigen Anlage.
Ein Zimmer mit etwa 3m x 4m stand mir zur Verfügung. Dass es eine Spur-N Anlage wird, stand schon fest, weil ich Anlagenteile und die vielen Modelle von meiner alten Anlage übernehmen wollte.

Einige Konzepte standen von Beginn an fest:
  1. es sollte eine Anlage werden, auf der die Züge sicher rollen sollten, und zwar mehrere gleichzeitig, ohne dass für mich Hektik ausbricht,
  2. die zahlreichen Analog-Loks wollte ich nicht umrüsten mit Decodern, also eine Analog-Steuerung,
  3. die Steuerung wollte ich vollständig selber entwerfen und bauen,
  4. ein PC sollte die zentrale Steuerung übernehmen, das Stellpult sollte der Bildschirm werden - ich wollte kein Stellpult mit vielen Schaltern bauen,
  5. der zentrale Teil der alten Anlage (Bahnhof und BW) sollte erhalten bleiben und integriert werden.


Kabel-werden-wiederverwendet.jpg alte-Anlage-wird-neu-verdrahtet1.jpg
Bilder von dem Neubau 1987; der zentrale Teil mit dem Hauptbahnhof und dem BW aus der alten Anlage wird komplett neu verdrahtet vor dem Einbau

Streckenkonzept

Der Gleisplan hatte einige räumliche und andere Vorgaben zu erfüllen:
  1. alles sollte in einem Zimmer sein, die Anlage und der Arbeitsplatz,
  2. in das Zimmer passte eigentlich nur eine Anlage mit U-förmigem Grundriss, an der Wand entlang,
  3. damit war die Anlagenbreite auch mit max 0,8 - 1 m festgelegt, weil ich nicht um die Anlage an der Wand entlang herum laufen konnte,
  4. an der Schmalseite des "U" hat das Zimmer ein Fenster, das nicht zugebaut werden sollte,
  5. dem Fenster gegenüber liegt die Zimmertür,
  6. die Hauptplatte der alten abgebauten Anlage sollte wiederverwendet werden; dazu mußte der vorhandene Kopfbahnhof zum Durchgangsbahnhof ergänzt werden. Er liegt in einer langgezogenen Kurve, die Bahnhofsgleise sind Flex-Gleise.

Das Strecken-Konzept ließe sich damit so beschreiben:
  1. Ich habe mich auf die Epoche-3 festgelegt und versuche sie so gut wie möglich konsequent einzuhalten,
  2. ein großer Hauptbahnhof liegt am hinteren Anlagenrand in einer langgezogenen 90 Grad Kurve,
  3. beidseitig verlässt eine doppelgleisige Haupstrecke den Hauptbahnhof,
  4. diese beiden doppelgleisigen Hauptstrecken vereinigen sich in einem verdeckten Bereich zu einer doppelgleisigen Paradestrecke, die wiederum in einem Hundknochen endet,
  5. in der Schleife des Hundknochens taucht die Hauptstrecke über Weichen ab in einen 5-gleisigen Schattenbahnhof (der mit 3 Stichgleisen erweitert ist); dieser Schattenbahnhof liegt sehr schön tief, sodass er für mich gut einsehbar und zugänglich ist,
  6. von der 2-gleisigen Hauptstrecke zweigt in einem verdeckten Bereich eine 1-gleisige Nebenbahn ab, bzw. mündet die Nebenbahn wieder ein,
  7. diese 1-gleisige Nebenbahn besteht aus 2 Kreisen, die mit einem Gleis und Gleisdreiecken verbunden sind; somit können alle Gleise der Nebenbahn in beiden Richtungen befahren werden,
  8. in jedem Nebenbahnkreis liegt ein Nebenbahnhof, der eine 2-gleisig, der andere 3-gleisig, beide mit einem Ladegleis,
  9. in dem einen Nebenbahnkreis liegt ein 3 gleisiger Schattenbahnhof, der in beiden Richtungen befahren wird,
  10. da ich sehr viel Elektroloks habe, habe ich eine Oberleitung installiert (Modell HObbex). Sie ist funktionstüchtig, also die Pantographen können anliegen. Ich benötige sie aber funktionell nicht zum Fahren,
  11. der Hauptbahnhof hat ein großes Dampf-BW mit Drehscheibe und Ringlokschuppen, und ein E-BW,
  12. auf den Strecken wollte ich so viel wie möglich Flex-Gleise mit großen Radien verlegen.

Gleisplan

Damals 1987 gab es noch keine Gleisplan-Planungsprogramme. 

Die Anlage hatte ich so weit wie möglich auf Millimeterpapier konzipiert,aber vieles habe ich einfach durch grobes Verlegen von Gleisstücken ausprobiert und optisch auf mich wirken lassen, bevor die Gleise endgültig fest verlegt wurden. 
Wie zu sehen, half dabei sogar ein flexibler Zollstock.

Planung  planung
Planung der Anlage durch Auslegen von Gleisstücken
 
Bis zum Juli 2015 hatte ich die Streckenführung nur mit Skizzen dokumentiert. 
blatt1neu  blatt3neu  blatt2neu  blatt4neu


Dann fand ich das freeware Programm SCARM und habe die Gleispläne nachträglich erstellt wie folgt:

1. Die 2-gleisige Hauptstrecke:
Mein Ziel war, möglichst lange Streckenteile an beiden Seiten des Hauptbahnhofs im sichtbaren Bereich laufen zu lassen, damit lange Züge bei Ein- und Ausfahrten beobachtet werden können und nicht sofort in Tunneln verschwinden.
Die beiden Strecken der beiden Seiten des Bahnhofs vereinigen sich, noch im Tunnel, zu einer sichtbaren Paradestrecke im Anlagenvordergrund. Am Ende der Strecke kann entweder in einer kurzen Schleife gewendet werden ("Hundeknochen") oder es kann eine lange Strecke in den Untergrund zum 5-gleisigen Schattenbahnhof gewählt werden.
Auf der Strecke kann auf den Gleisen nicht rückwärts gefahren werden.
Im Hauptbahnhof sind alle Gleise in beiden Richtungen befahrbar.
Im großen Schattenbahnhof können nur die Streckenteile, die zum Bedienen der 3 Stichgleise benötigt werden, die Fahrtrichtung wechseln.
Hauptstrecke   

2. Der Große Schattenbahnhof
Über eine lange Rampe wird der Schattenbahnhof erreicht. Er hat 5 Parallelgleise und 3 Stichgleise. Eine Schleife verlängert die Strecke, sodass sie mit größerem Abstand etwa 30 cm unter der Hauptplatte montiert werden konnte; damit sind Eingriffe bei Störungen gut möglich.
schattenbahnhof

3. Die Nebenstrecke
Die Anlage hat zwei eingleisige Nebenbahnkreise. In beiden Kreisen liegt je ein kleiner Bahnhof mit langen Gleisen und einem  Ladegleis.
Beschreibung:
  • beide Kreise sind in beiden Richtungen befahrbar,
  • die beiden Kreise sind über eine Verbindungsstrecke - blau - verbunden, die an der 2-gleisigen Hauptbahn vorbei läuft,
  • jeder Kreis ist über ein Gleisdreieck - rot und grün - an die Verbindungsstrecke gebunden, sodaß Fahrten in allen Richtungen auf der Nebenbahn möglich sind,
  • die Nebenbahn ist mit der Hauptbahn an einer unsichtbaren Stelle - lila Kringel - über zwei Weichen verbunden.
Da die Anbindung der Neben- an die Hauptbahn nur mit 2 Weichen erfolgt, sind die Wechsel zwischen Haupt- und Nebenbahn etwas beschränkt:
  • von Kreis 2 kommend kann nicht in die Hauptstrecke ein/ausgefahren werden, sondern es muß zunächst der Kreis 1 zum Richtungswechsel durchfahren werden.
  • Kreis 1 ist aber an die Hauptstrecke so angeschlossen, dass in beide Richtungsgleise der Hauptstrecke ein- bzw. ausgefahren werden kann.
Das war der Kompromiss, sonst wären es mir zu viele Weichenverbindungen geworden und aus Platzgründen ging's nicht anders. 
Nebenstrecken2

Auch auf der Nebenbahn ist alles mit Blocksteuerungen und Fahrstraßen gut abgesichert. Dank der Z-Schaltung und den Polwenderelais in allen Nebenstreckenblocks machen die Gleisdreiecke keine Probleme mit der Spannungspolung. Wegen des 2-Richtungsverkehrs sind überall auf der Nebenbahn die Trennstellen in beiden Schienen.
Jedes Gleis des 3-gleisigen Schattenbahnhofs in Kreis 2 ist in beiden Fahrtrichtungen befahrbar und als Abstellgleis zu betreiben.

Ich glaube es nicht.
Mein Gleisplanungsprogramm SCARM sagt mir:
- ich habe 181 m Spur-N Gleise verlegt
- das entsprechen 29 km im Vorbild
streckenlaenge





So ist alles schematisch auf dem Bildschirmstellpult dargestellt:

Gleisbild

Betrieb

Das Betriebskonzept:
  1. alle Streckengleise und Bahhofs-Zuggleise sind in Blockstrecken unterteilt; jeder Block hat eine eindeutige Nummer (bei mir 1 bis 37),
  2. jeder Block ist in 3 Teilabschnitte unterteilt; jeder Teilabschnitt hat einen eigenen Gleisbesetztmelder,
  3. Gleisbesetztmelder sind kombinierte permanent (keine Eventmelder) Widerstands- und Stromfühler; somit können stehende und fahrende Loks und Verbraucher gemeldet werden,
  4. es wird im Blockbetrieb gefahren; auf der Nebenbahn und im hauptbahnhof werden die Blockstrecken in beide Fahrtrichtungen betrieben,
  5. an den sichtbaren Blockstrecken und in den Bahnsteiggleisen sind Signale installiert, die automatisch gestellt werden, aber nur dekorative Funktion haben; sie schalten keine Fahrströme,
  6. das Stellpult ist der PC-Bildschirm; bedient wird mit Maus und Tastatur,
  7. die Zugsteuerung ermöglicht es, dass maximal 4 Züge gleichzeitig fahren; das erschien mir genug für eine 1-Mann Privat-Anlage,
  8. die 4 Fahrpulte werden vom PC gesteuert und den 4 Zügen entsprechend ihrer Fahrstraße zugeschaltet,
  9. das Prinzip der Steuerung ist also das der Z-Schaltung; es werden Fahrpulte mit Z-Schaltungen den Gleisen zugeschaltet und sie werden quasi durch die Anlage mitgenommen; die Z-Schaltungen sind PC-gesteuert und mit Transistoren (nicht mit klappernden Relais) aufgebaut,
  10. die Fahrpulte werden in ihren Spannungen vom PC ständig periodisch (etwa 30 mal pro Sekunde) lokspezifisch eingestellt, Maximal- und Kriechgeschwindigkeiten sowie Anfahr- und Bremsverzögerungen werden vom PC durch Einstellen der augenblicklichen Spannung realisiert; bei den neuen PWM-Fahrpulten werden auch lokspezifisch die PWM-Parameter eingestellt,
  11. die PC-gestellten Fahrpulte können in ihrer Spannung mit Handregel-Potentiometern gedimmt werden; somit ist ein Handbetrieb mit unterlagerter PC gesteuerter Blocksicherung möglich,
  12. Zügen kann ein Umlaufplan zugeteilt werden (das ist ein Folge von Block-Nummern), der ständig wiederholt wird; ein Umlauf kann eine Folge  von bis zu 20 Blöcken sein; letzte und erste Blocknummer müssen gleich sein, damit sich die Folge automatisch wiederholen kann; die Korrektheit der Umlaufpläne wird bei der Eingabe geprüft,
  13. Fahrwege werden in Fahrstraßen eingestellt; Fahrstraßen und Weichen werden verriegelt und erst wieder entriegelt, wenn kein Gleis eines durchfahrenen Blocks mehr besetzt ist; wenn der letzte Wagen eines Zuges ein Stromverbraucher ist (zur Not werden Achsen mit Widerstandslack überbrückt), sind Unglücke mit Auffahrten auf verlorene Wagen somit nicht möglich,
  14. Weichen in Fahrstraßen werden nacheinander gestellt, das entlastet das Netzteil; die Stellung einer Weiche wird  durch das Lesen der Endabschaltungen gemessen,
  15. eine Fahrstraße kann nur dann für eine Zugfahrt frei gegeben, wenn alle Weichen richtig gestellt sind,
  16. alle Automatismen können über manuelle Eingaben entriegelt bzw. überschrieben werden,

Gleis- und Trassenbau

Alle neu verlegten Trassen wurden auf Gewindestangen montiert und konnten somit leicht in der Höhe und Steigung justiert werden.

Schattenbahnhof  Schattenbahnhof  Schattenbahnhof
Bilder vom Bau des Schattenbahnhofs


Kritische Steigungen:
Die schwierigste Stelle ist die 180 Grad Wende am Beginn der Rampe hinunter zum SBH, da ist leider noch eine 5% Steigung, und das auch noch in einer Kurve. Das ist für einige Züge nicht zu schaffen, leider. Aber dank der Justierbarkeit mit den Gewindestangen werde ich die Stelle wohl noch entschärfen können.
Die Rampe ist komplett mit teils stehenden teils hängenden Gewindebolzen montiert und damit ist die Steigung leicht justierbar (beim Aufbau und vor allem später im Betrieb). Das rate ich jedem auch so zu machen, es hat sich bewährt!!!
Ich habe den SBH so tief gelegt, damit ich von unten noch an die Ebene 0 herankomme und auch noch ordentlich in den SBH greifen kann. 32 cm sind da auch schon fast zu wenig, aber mehr ging nicht.

Landschafts-Unterbau

Den Landschaftsunterbau hab ich in klassischer Mischbauweise erstellt, Holz und Styropor mit Zeitungspapier kaschiert.

Rohbau Landschaft  Rohbau Landschaft  Rohbau Landschaft
Bilder vom Rohbau der Landschaft

Übersichtsbilder

Status: Juli 2014
Click ins Bild öffnet ein größeres Panoramabild


hp-totale-juli2014-links


hp-totale-aug2014-mitte

 

Juli 2014

Bilderreihenfolge entspricht einem Schwenk von links nach rechts über die Anlage.
  • 2014 Juli -9
  • 2014 Juli -8
  • 2014 Juli -7
  • 2014 Juli -6
  • 2014 Juli -5
  • 2014 Juli -4
  • 2014 Juli -3
  • 2014 Juli -2
  • 2014 Juli -1

Landschaftsgestaltung

Die Landschaftsgestaltung ist eigentlich die Baustelle, die nie fertig wird. Sie ist bei mir auch eine Tätigkeit, die sehr oft durch Elektro-Bastel Arbeit unterbrochen wird.
Da es aber DAS Modellbahnthema schlechthin ist, das Besucher (insbesondere die Kleinen) als das Wichtigste wahrnehmen, versuche ich auch damit voran zu kommen.

Im Gelände

  • Resinbauernhof05
  • d7
  • d8
  • a2
  • das Bier kommt
  • IMG 0290
  • Waldarbeit1
  • totale gaststaette u bahnuebergang
  • bilsingen totale juli 2014

Rund um die Gleise

  • mein Lieblingsbild
  • b6
  • Bekohlung 2
  • gruenzeugs
  • stellwerk mit schienenbus
  • Zugeinfahrt2
  • Bahnsteig3
  • Wasser Tanken
  • Bilsingen-gleise-2014

weitere Bilder und Videos

Weitere Bilder und Videos von meiner Anlage gibt es in meiner Mediathek  .... hier

Anlagen-Steuerung

Die Anlagen-Steuerung beschreibe ich --- > hier