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Kurzportrait


Schwenk 2015-07

Das Thema dieser Spur-N Anlage ist eine doppelgleisige Hauptstrecke, an der ein großer 6-gleisiger  Hauptbahnhof liegt, mit angeschlossenen Dampf- und E-BW.
Die Hauptstrecke verlässt an beiden Ausfahrten über lange sichtbare Strecken den Bahnhof und mündet in eine "Paradestrecke", die wiederum in einem Hundeknochen oder einem großen Schattenbahnhof wendet.
Von der Hauptstrecke zweigt eine eingleisige Nebenstrecke ab, die in zwei Kreisen unabhängig befahren werden kann (mit einer Rampe untereinander verbunden ohne die Hauptstrecke zu "stören").
In einem der beiden Nebenkreise befindet sich ein 3-gleisiger Schattenbahnhof (in beide Richtungen befahrbar).
In jedem Nebenkreis ist ein kleiner Nebenbahnhof mit einem Ladegleis.

Das Anlagenthema spielt in der Epoche III.

Flug über meine Anlage

Fahre mit der Maus über das Gleisbild. An den Weichensymbolen öffnen sich Bilder, die die Anlage an der Stelle zeigen.

Hinweis:
Image Maps sind nur schwer im responsive Design zu verwirklichen; zZ läuft das Image noch aus dem Bildschirmbereich.
Szene1 Szene2 Szene3 Szene4 Szene5 Szene6 Szene7 Szene8 Szene9 Szene10 Szene11 Szene12 Szene13 Szene14 Szene15 Szene16
etwas Geduld .... das Gleisplanbild wird geladen
Einige Details der Anlage:
  • Maßstab  1:160 (Spur-N)
  • Anlagenform ist eine U-Form:  etwa   2m x 3m x 4m, etwa 1m breit in 2-3 Ebenen
  • 37 Blockstrecken mit je 3 Gleisabschnitten (Fahren, Bremsen, Stop)
  • 2 Schattenbahnhöfe, 1 Hauptbahnhof, 2 Nebenbahnhöfe
  • Großes Dampf-BW mit Drehscheibe und Lokschuppen, E-BW mit Schuppen
  • Selbst entworfene Hintergrundkulisse
  • Oberleitung (funktionsfähig, aber nicht als solche benutzt)
  • Im sichtbaren Bereich nur Flexgleise für große Gleisradien verlegt

SaMoba-Steuerung

SaMoBa-Logo

vergrößern

SaMoBa Gleisbild der Streckenfahrten ... nicht gezeigt in diesem Gleisbild ist das BW des Hauptbahnhofs.
- Die Fahrstraßen-Gleise sind mit 4 verschiedenen Farben (=4 Züge) ausgeleuchtet.
- Gleise in denen Züge stehen, aber keinem Fahrpult zugeordnet sind, leuchten rot.
- Verriegelte Weichen einer gestellten Fahrstraße sind hellblau ausgeleuchtet.
- Kleine Signallichter werden nur angezeigt an Gleisen, die einem der 4 Fahrpulte zugeteilt sind.


Die SaMoBa Steuerung: 
  • Analogbetrieb ohne Lokdecoder, aber computer-gesteuert
  • Mehrzugbetrieb mit computer-gesteuerter Z-Schaltung (mit Transistoren aufgebaut, keine Relais)
  • 4 Züge fahren gleichzeitig mit möglichen automatischen Zugwechseln in allen sichtbaren und Schatten-Bahnhöfen; das Steuerkonzept erlaubt es sehr leicht, die Anzahl der Züge zu erweitern (Z-Schaltung erweitern und mehr Fahrregler); mir selbst erschien es für meine Heimanlage genug, 4 Züge gleichzeitig unter Kontrolle zu haben
  • Computer(=PC)-Steuerung: alles selbst entworfen, gebaut und programmiert
  • PC-Bildschirm ist das Stellpult, Bedienung mit Maus und Tastatur
  • Automatikbetrieb mit überlagertem Handbetrieb... automatisch fahrende Züge fahren im Blockbetrieb nach "Umlaufplänen"
  • Besetztmelder: kombinierter Strom-/Widerstandsfühler
  • Blocksteuerung (computer-gesteuert basierend auf den Besetztmeldern)
  • Handregler mit
    • Nothalt Taster
    • Fahrpoti für jeden der 4 Züge (damit kann nur die max. Fahrspannung reduziert werden, die Blocksteuerung bleibt immer erhalten)
  • mit Pop-Up Fenstern können lokspezifisch eingestellt werden 
    • Beschleunigungs- und Bremszeiten; 
    • Max - Mittel - Kriech Geschwindigkeiten;
    • für die neuen PWM-Fahrregler: PWM-Frequenz (incl. 0 Hz für Glockenankermotoren), -Impulshöhe
  • alle Loks des gesamten Lokbestandes werden mit einem eigenen Datensatz vordefiniert, alle Parameter sind im Betrieb änderbar
  • Halt direkt am Signal (nach dem Bremsen Vorrücken bis zum Signal mit Kriechgeschwindigkeit)
  • schnelles Abtasten aller Besetztmelder (3 * 37 = 111 GBMs) und Steuern aller Fahrregler mit 40 Hz - mit höchster Priorität
  • Fahrstraßensteuerung mit sequenzieller Schaltung der Weichen - mit niederer Priorität
  • Einfahrt in die Bahnhöfe und Schattenbahnhöfe: Zug sucht sich automatisch ein freies Gleis nach Prioritäten
  • bei Betriebsende speichern des Zustands der Anlage und der Steuerung auf Festplatte; Rücklesen bei Betriebsbeginn

Zustand der Anlage heute
  • Gleisbau und Steuerung sind fertig
  • Landschaftsbau 70% fertig
   

Zukunft

  • Einbau einer Lichter-Steuerung für Häuser, Lampen und Autos mit selbstgebauten DCC Decodern; Eigenbau einer kleinen DCC-Zentrale mit PC-Anschluß; damit wird dann eine Kopplung von Lichteffekten an die Bahnsteuerung möglich
  • der einfache Handregler soll zu einem kleinen tragbaren Stellpult ausgebaut werden; dazu ist der Einbau eines PIC Microcontrollers mit kleinem LCD-Display und Tastatur geplant; alle Eingaben, die mit Maus und Tastatur direkt am PC möglich sind, sollen auch über den Handregler möglich sein (zB. Fahrstraßen schalten, Rangieren, Fahrpotis)